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Heilbutt

Heilbutt

Fischkunde/heilbutt

 

Aussehen:
Der Heilbutt hat im Vergleich zu anderen Plattfischen einen relativ schmalen Körper und ist rechtsseitig. D. h. bei Sicht auf die dunkle Oberseite zeigt der Kopf nach rechts. Die Rückenflosse beginnt bereits über dem oberen Auge, und die Seitenlinie ist im vorderen Drittel stark gebogen. Die zweispitzig und halbmondförmig angeschnittene Schwanzflosse kann eine tödliche Waffe sein; mit einem Schlag kann sie auch größere Fische
betäuben und sogar töten. Die Färbung der Oberseite ist dem Meeresboden angepasst. Die Unterseite ist rein weiß, bei älteren Tieren auch mit fleckigen Zonen versehen. Sein naher Verwandter, der schwarze Heilbutt, weist beidseitig eine dunkle Farbe auf.


Herkunft:
Die eigentliche Heimat des Heilbutts sind die südarktischen Kaltwassergebiete mit hohem Salzgehalt. Er lebt in diesen subarktischen Gebieten von Ostkanada bis Grönland, von Island bis Murmansk, von Norwegen bis in die Biskaya. Markierungsversuche zeigten, dass einzelne Tiere oft sehr weite Wanderungen unternehmen.

Fangmethoden:
Der große Heilbutt ist nur schwer mit den üblichen Fangmethoden der Fischerei zu fangen. Zum Teil werden Grundschleppnetze verwendet, an Laichplätzen werden z. T. spezielle Heilbutt-Netze ausgesetzt. Der Heilbutt fang wird hauptsächlich mit Langleinen betrieben, die hinter den Fangschiffen hergezogen werden.

Zubereitungsmethoden:
• Kochen
• Dünsten in feuerfester Form oder Folie
• Backen in der Pfanne oder Fritteuse
• Braten
• Grillen

Komplettes Fischportrait (PDF, 177KB)

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