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Aal

Aal

Fischkunde/aal

 

Aussehen:
Der Aal gehört zur Klasse der Knochenfische und ist leicht an seinem schlangenförmigen Körper zu erkennen.
Rücken-, Schwanz- und Afterflosse bilden einen einheitlichen Flossensaum. Bauchflossen fehlen. Seine Haut ist dick, fast lederartig und schleimig mit kleinen, ovalen Schuppen.

Herkunft:
Aalfang an deutschen Flüssen hat eine lange Tradition. Während in den letzten Jahrzehnten der Aalreichtum der Flüsse abgenommen hat, wurden vielerorts in Flüssen und Seen, wo Aal ursprünglich nicht vorkam, Aale künstlich und mit Erfolg angesiedelt, z. B. im Donaugebiet.


Fangmethoden:
Der Gelbaalfang wird hauptsächlich mit Reusen (Aalkörbe), Aalsäcken, Legangeln (Aalschnüre), Schnüren und elektrischen Fanggeräten betrieben, der Blankaalfang mit größeren Fanggeräten wie Humen, Buntgarn und Kastenreusen. In vielen Gegenden ist der Aal auch ein beliebter Sportfisch. Die Fangsaison für Gelbaale – heranwachsende Tiere bis ca. 600 Gramm – beginnt im Mai und dauert bis Ende August/Anfang September. Blankoder Silberaale (zwischen 700 und 2000 Gramm) können bis Ende Oktober gefangen werden. Aale aus Aquakulturen stehen ganzjährig zur Verfügung.

Zubereitungsmethoden:
• Braten
• Garen im Sud

Komplettes Fischportrait (PDF, 86KB)

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